Social Media Manager Skills und Fähigkeiten

Studie: Was ein Social Media Manager können muss

Was muss ein erfolgreicher Social Media Manager können? eggheads.ch, der Tripadvisor für die Weiterbildung, hat in einer Studie untersucht, was Arbeitgeber erwarten. Wenn du weisst, welche Anforderungen die Unternehmen stellen, weisst du auch, welche Skills du in einem Social Media Kurs weiter entwickeln musst.

Was haben wir untersucht? Zwischen Oktober 2016 und Juni 2017 haben wir 50 auf schweizerischen Online-Jobbörsen veröffentlichte Stellen untersucht. Das Kriterium: das Schlüsselwort “Social Media” musste im Stellentitel vorkommen. Erfahre nun, was Arbeitgeber von ihren Social Media Managern erwarten.

Social Media Manager müssen oft auch andere Disziplinen beherrschen

Eingebürgert hat sich die Stellenbezeichnung “Social Media Manager”. Die Mehrheit der Unternehmen suchten einen Spezialisten, der diesen Jobtitel trägt. Die eine oder andere Firma auf Mitarbeitersuche setzt einen Akzent, indem sie den zukünftigen Kollegen als Social Media Rockstar oder Social Media Nerd bezeichnet. Yeah.

Entsprechend werden mehrheitlich reine Social Media Manager gesucht, d.h. Fachkräfte, bei denen sich alles rund um die Kommunikation im Social Web dreht. Bei gut zwei von fünf ausgeschriebenen Stellen gehören aber weitere Aufgaben zum Portfolio. Am häufigsten sind dies Online Marketing und etwas abgeschlagen Content Marketing.

Social Media Manager Stellenbezeichnungen

Social Media Manager müssen häufig noch Aufgaben aus anderen Fachdisziplinen beherrschen.

Die Top 10 Skills eines Social Media Managers

Nun zu den Fähigkeiten, die Unternehmen am meisten in den ausgeschriebenen Stellen verlangen. Klares Ergebnis: Wer als Social Media Manager arbeiten möchte, muss Inhalte finden, planen und publizieren können. Diese Skills wurden am häufigsten genannt. Aus Sicht der Arbeitgeber zählt die operative Bewirtschaftung und Pflege der Unternehmensauftritte in sozialen Netzwerken somit zu den wichtigsten Aufgaben

Social Media Manager brauchen analytische Skills

Kommunikation im digitalen Umfeld lässt sich anders als ihr Pendant im analogen Umfeld detailliert messen. Darum wollen Arbeitgeber, dass Social Media Manager mit Analysetools erheben, welche Wirkung die veröffentlichten Posts, Tweets und Videos erzielen. Die Erkenntnisse sollten strukturiert in Reports für das Management aufbereitet werden.

Beobachten, was auf eigenen und fremden Kanälen geht

Unternehmen legen grossen Wert drauf zu wissen, was die Community und weitere Stimmen in den Social Networks bewegt. Darum fordern sie gemäss den untersuchten Stelleninseraten von ihren Social Media Managern, dass diese ein Monitoring aufsetzen, und die eigenen Kanäle aber auch das Web insgesamt im Auge behalten. Aus den gefundenen Informationen sollen die Social Media Manager, Nerds und Rockstars die richtigen Schlüsse ziehen.

Bezahlte Formen der Kommunikation vermehrt gefragt

Organische Reichweiten sind mit dem zunehmenden Wettbewerb um Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken aber auch aufgrund angepasster Algorithmen immer schwerer zu erzielen. Kritiker sagen gar: unmöglich. Unternehmen haben dies erkannt und stellen die Anforderung, dass Social Media Manager Kampagnen entwerfen, durchführen und auswerten können. Namentlich genannt: das Schalten von Ads bei Facebook.

Social Media Manager müssen schnell sein und weiter denken

Wer es gern ruhiger nimmt, ist im dynamischen Umfeld von Social Media schlecht bedient. Das Entwicklungstempo legt fast täglich zu. Arbeitgeber wünschen sich darum Social Media Manager, die am Puls des Geschehens sind und wissen, was Hype ist und was Zukunft hat. Zu einer häufig gestellten Anforderung gehört es, auf dieser Basis Trends und Innovationen in den eigenen Betrieb zu bringen.

Social Media Manager sind Communitymanager

Dialog: das entscheidende Kriterium der Kommunikation im Social Web. Arbeitgeber sind sich dessen bewusst und suchen Social Media Manager, die auf Fans und Follower eingehen und generell das Engagement fördern. Strategische Aufgaben sind mindestens gemessen an den untersuchten Stelleninseraten deutlich seltener zu vergeben. Das Entwickeln einer Social Media Strategie oder das Konzipieren eines Unternehmensauftritts in Social Media werden deutlich weniger oft nachgefragt.

Übrigens, der Beitrag nach der Infografik weiter.

Social Media Manager Skills und Aufgaben

Was ein Social Media Manager können muss, gemessen an ausgeschriebenen Jobs.

Was wünschen sich Unternehmen noch von ihren Social Media Managern?

Mit Erfahrungen im Online-Marketing erhöht sich ein Social Media Manager die Chance auf eine Anstellung bei einem Schweizer Unternehmen. Bei gut jeder dritten untersuchten Stelle sind Erfahrungen im digitalen Marketing gefragt, ungeachtet, ob Social Media der alleinige Fokus des Jobs ist.

Diese Skills runden das Profil eines Social Media Managers ab

Wer Internetauftritte wie eine Website pflegen und ein CMS bedienen kann, hat gute Karten im Rennen um einen Job als Social Media Manager. Da es für Marken wichtig ist, die eigenen Auftritte mit spannenden Themen und Geschichten zu bespielen, haben Text- oder Content Marketing-Kompetenzen ein entsprechendes Gewicht bei der Jobvergabe. Häufig erwünscht sind zudem auch SEO-, PR- oder Eventmanagementskills.

Weitere interessante Facts & Figures zum Job als Social Media Manager

Das sind die Hotspots für Social Media Manager:

  1. Zürich (Stadt)
  2. Zürich (Region)
  3. Lausanne
  4. Basel
  5. Bern

In diesen Branchen winken die meisten Jobs als Social Media Manager:

  1. Kommunikation (Agentur)
  2. Internetunternehmen
  3. Versicherung
  4. Pharma
  5. Medien
  6. Konsumgüter

Tools, die ein Social Media Manager beherrschen sollte

  1. Photoshop
  2. Webanalytics (meist Google Analytics)
  3. MS Office
  4. Videoproduktion

Noch wenige Unternehmen suchen Social Media Manager, die etwas von Influencer Marketing verstehen, obwohl es ein angesagtes Thema ist

Insgesamt gibt es für Social Media Manager wenig Stellen mit Leitungsfunktion. Nur in sechs Prozent der ausgeschriebenen Jobs wird eine Führungsfunktion angeboten.

Teilzeit bleibt auch in einem digitalen Jobumfeld die Ausnahme: 16 Prozent der untersuchten Stellen können in Teilzeitarbeit angetreten werden.

Bemerkenswert ist, dass Unternehmen unter Content, bzw. der Produktion von Content für digitale Medien sehr weit fassen. Dazu zählen sie oft die Website aber auch Newsletter. Es lohnt sich daher, die Stellenausschreibung eines Social Media Managers genau zu lesen.

Wichtigste Arbeitsumgebung für Social Media Manager: Facebook. In gut jeder dritten Stelle wurde das Social Network von Mark Zuckerberg namentlich genannt. In gut jeder vierten das zu seinem Konzern gehörige Instagram. Auf den weiteren Plätzen folgen Twitter, etwas abgeschlagen LinkedIn, Snapchat und Youtube. Gemessen an den Anzahl Nennungen in Stelleninseraten spielen Xing, Musical.ly oder auch der Facebook Messenger eine untergeordnete Rolle, bzw. sie sind zurzeit nur für Unternehmen relevant, die eine sehr spezifische Zielgruppe erreichen möchten.

Jetzt hast du einiges erfahren, was ein Social Media Manager bei einer Schweizer Firma können muss. Indem du weisst, was Arbeitgeber wollen, weisst du auch, welche Skills du in einer Social Media Weiterbildung weiter entwickeln solltest – natürlich immer vor dem Hintergrund dessen, was du schon kannst und was deine Ziele sind. Wenn du lernen möchtest, wie man Marketing und Kommunikation in sozialen Netzwerken betreibt, findest du bei eggheads.ch passende Kurse, Seminare und Lehrgänge. Zu den Social Media Weiterbildungen.

Ebenfalls interessant: Social Media Manager Job Description

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Verkaufsweiterbildungen im Fokus: Dieter Menyhart stellt seine Seminare vor

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eggheads interviewt Dieter Menyhart zu seinen Verkaufsseminaren

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Was bringt mir das Training?

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Und wenn ich trotzdem nicht erfolgreich bin?
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Gibt es eine «Erfolgs-Garantie»?
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Was sind Deine Referenzen als Trainer?
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Die Top 3 Städte der Weiterbildung

Welche Deutschschweizer Stadt bietet das umfangreichste Angebot an Weiterbildungen? eggheads hat die eingetragenen Kurse analysiert und zeigt dir eine Momentaufnahme im Herbst 2015. Die Top 3 zeigen auch, welches die häufigsten Fachbereiche in jeder Stadt sind.

1. Zürich: 297 Weiterbildungen

Weiterbildung Zürich

Hochschulen und Private sorgen für ein umfassendes Angebot an Kursen in Zürich.

Von der ETH Zürich, Universität Zürich, HWZ Hochschule für Wirtschaft oder über Kooperationen auch von anderen Hochschulen finden sich zahlreiche Weiterbildungen in Zürich. Zahlreiche private Anbieter sorgen zusätzlich für ein vielfältiges Angebot in der grössten Stadt der Schweiz.

Lehrgänge und Kurse in Unternehmensführung, Marketing und Gesundheitswesen sind besonders stark vertreten.

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2. Bern: 182 Weiterbildungen

Weiterbildung Bern

Die Hauptstadt der Schweiz ist für viele Interessenten einer Weiterbildung eine gute Wahl.

Die fünftgrösste Stadt der Schweiz ist nicht nur Haupt- sondern auch Bildungsstadt. Die grösste Auswahl an Lehrgängen und Kursen bieten dir die Berner Fachhochschule und die Universität Bern in den Fachbereichen Informatik, Unternehmensführung und Soziale Arbeit.

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3. Luzern: 142 Weiterbildungen

Weiterbildung Luzern

Kapellbrücke, Kongresshaus & Co.: Wer eine Weiterbildung in Luzern besucht, hat wenig Zeit für Sightseeing.

Die Hochschule Luzern HSLU und die Universität Luzern bieten zusammen mit privaten Anbietern zahlreiche Weiterbildungen in Luzern an. Interesse an einer Weiterbildung in Sozialer Arbeit, Marketing oder Kommunikation? In diesen drei Fachbereichen findest du am Fuss des Pilatus ein grosses Angebot.

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Finde deine nächste Weiterbildung bei eggheads: Wähle deinen Fachbereich und filtere z.B. nach Kursort oder Kurstyp. Im Gespräch mit anderen Interessenten, Absolventen und Kursleitern erfährst du, was wirklich in einem Kurs steckt. Bleib neugierig.

Zu eggheads Weiterbildung bewertet von schlauen Köpfen.

Wie Experten die Weiterbildung sehen

Über 5,3 Milliarden Franken geben Schweizerinnen und Schweizer jedes Jahr für Weiterbildung aus¹. Investieren sie in die richtige? eggheads hat einige pointierte Zitate von Branchenvertretern zusammen gestellt und sie bestätigen, was alle erfahren, die mehr aus sich machen wollen: es ist schwierig geworden. Darum gibt es eggheads.

Weiterbildung ist für viele ein Dschungel. Mit eggheads die richtige Weiterbildung finden.

Für viele ist die Weiterbildung unüberblickbar geworden. Mit eggheads einfach den Überblick behalten und den richtigen Kurs finden.

Nachdiplomstudien sind im Gegensatz zu regulären Studiengängen nicht reglementiert, nicht transparent. Jeder kann einen Kurs anbieten, jeder kann ein Diplom ausstellen – nun haben wir einen Wildwuchs bekommen.

Rudolf Strahm, ehem. Präsident Verband Weiterbildung Schweiz²

Es gelingt nach wie vor vielen Anbietern, Kunden mit zweifelhaften Angeboten anzulocken und sie abzuzocken.

André Schläfli, Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB5

Im einen Fall [haben wir] einen sehr guten Abschluss. Im andern Schrott. Die Transparenz über die Titelqualität fehlt.

Rudolf Strahm, ehem. Präsident Verband Weiterbildung Schweiz²

Eines ist für alle Mitglieder der Bildungskommission klar: die Titel in der Weiterbildung sind sehr kompliziert geworden, um nicht zu sagen, es ist ein Dschungel, der kaum mehr zu durchschauen ist.

Nationalrat Fathi Derder²

Ein Titel sagt wenig darüber aus, wie dieser erworben worden ist und welche Qualifikationen sich ein Absolvent angeeignet hat.

Robert Hasenböhler, Leiter Weiterbildung am Institut für Marketing und Unternehmensführung der Universität Bern³

Es herrscht eine Diplom- und Zertifizierungsheischerei

Barbaras Leu, psychologische Laufbahnberatung, Aargau³

Die Qualitätssicherung ist intransparent. Auch ist oft nicht klar, wie viel ein Diplom in der Berufswelt wert ist.

André Schläfli, Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB³

Kaum jemand überblickt heute noch das Angebot, die angepriesenen Titel stiften mehr Verwirrung als Klarheit. Wer sich weiterbilden möchte, wird zuerst tagelang Unterlagen studieren müssen, bis er überhaupt das für ihn Passende gefunden hat.

NZZ

Damit alle Neugierigen, die mehr aus sich machen wollen, die für sie richtige Weiterbildung finden, haben wir eggheads gegründet. Dank Kursbewertungen von Absolventen erfahren Interessenten, was ein Kurs wirklich bietet. Anbieter erhalten wertvolles Feedback, Arbeitgeber wissen, was Absolventen gelernt haben. Wir sind überzeugt, das Gespräch und Feedback bringen alle weiter.

Jetzt eggheads beitreten und mitreden.

Quellen: 1, 2 (10vor10), 3 (Tages-Anzeiger), 4 (NZZ), 5 (NZZ)

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Abschlussarbeit kostenlos drucken: Gewinne einen CHF 100-Gutschein mit eggheads und studentendruckerei.ch

Gewinne einen Gutschein für den Druck deiner Master-, Zertifikats- oder sonstigen Abschlussarbeit im Wert von CHF 100. Wie’s geht? Ganz einfach: Bewerte bis Ende Juni deine besuchte Weiterbildung bei eggheads und schon nimmst du an der Verlosung teil.

Weiterbildung bei eggheads bewerten

Nimm an der Verlosung teil und vielleicht gehörst du zu den Gewinnern eines von fünf Gutscheines im Wert von CHF 100.

Warum Druckgutscheine?

Zu den meisten Weiterbildungen gehört eine schriftliche Abschlussarbeit. Obwohl vieles heute digital läuft, verlangen einige Kursanbieter die Abgabe gedruckter Exemplare.

Was gibt es zu gewinnen?

Damit du dich auf das Schreiben deiner Masterarbeit konzentrieren kannst, verlost eggheads fünf Druckgutscheine im Wert von CHF 100 bei der studentendruckerei.ch der Adag Copy+Druck AG. Dort kannst Du deine Arbeit hochladen, den gewünschten Druck auswählen und sogar direkt per Post an deinen Weiterbildungsanbieter schicken lassen – alles onlinebasiert, damit du die Zeit bis zur Abgabe optimal ausnutzen kannst.

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Was muss ich dafür tun?

Das Gewinnspiel richtet sich an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Weiterbildung, die eine schriftliche Abschlussarbeit einreichen müssen. Wer zwischen dem 28. Mai und 30. Juni 2015 den besuchten Kurs in unserer Community bewertet, nimmt automatisch an der Verlosung teil. Im Pot sind fünf Druckgutscheine im Wert von je CHF 100.

Damit Interessenten einer Weiterbildung mehr über Kurse erfahren und Kursanbieter wertvolles Feedback erhalten, liegen uns konstruktive Reviews am Herzen. Wir behalten uns vor, unqualifizierte oder falsche Bewertungen zu löschen.

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Früher trafen Druckaufträge per Post ein – heute online bei der studentendruckerei.ch

Image: Thanks to David Masters

Was steht im Kleingedruckten?

Zusätzlich zum oben Erwähnten das Übliche: Pro Teilnehmer kann auch bei mehreren Bewertungen nur ein Gutschein gewonnen werden. Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Es wird keine Korrespondenz über den Wettbewerb geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Verantwortlich für die Abwicklung und die Qualität des Drucks ist die studentendruckerei.ch. eggheads stellt lediglich einen Promotionscode zur Verfügung.

Weiterbildung bei eggheads bewerten

10 Typen von Weiterbildungsteilnehmern

Die Weiterbildung ist gestartet, du bist in den Stoff eingetaucht und ahnst, mit wem du es in der Klasse zu tun hast. Im Blog stellt dir eggheads.ch 10 Typen von Weiterbildungsteilnehmern vor, denen du garantiert schon begegnet bist.

1. Der Streber

Typ Weiterbildungsteilnehmer Streber Bleistifte

Wissbegierig, in der ersten Sitzreihe anzutreffen, ausgestattet mit Schreibmaterial für seitenlange Notizen.

Noch vor den Dozenten trifft er im Kursraum ein, nistet sich in der ersten Reihe ein, legt seinen Notizblock auf den Tisch, den Kugelschreiber parallel dazu ausgerichtet und wartet mit einem Becher Kaffee in der Hand auf das erste Gespräch des Tages. Insgeheim hofft er auf ausgiebiges Fachsimpeln mit den Dozenten und exklusives Insiderwissen, bevor alle anderen eingetroffen sind. Er ist nur so früh da, weil die Zugsverbindungen angeblich ungüstig sind oder er weniger Zeit benötigte, um das Auto zu parkieren. Erkennen lässt er sich am suchenden Blick. Tipps: Mit Blick zum Boden oder aufs Handy ausweichen, wenn du ein Morgenmuffel bist, ansprechen, wenn du jeden Aspekt eures Themas erörtern magst – oder mit einem Ohr zuhören und nicken, wenn du selber Dozent bist.

2. Der Running Gag

Typ Weiterbildungsteilnehmer: Der running Gag

Mit immer gleicher Verspätung platzt er rein. Echt unterhaltsam der Running Gag.

Kurstag für Kurstag weisst du: einige Minuten nach Beginn platzt er rein. So zuverlässig mit immer gleicher Verspätung, dass er zum Running Gag wird. Setzt er an einem Kurstag aus, vermisst ihn die Klasse und schickt ihm besorgte Nachrichten, ob alles in Ordnung sei.

3. Der Papierjäger

Typ Weiterbildungsteilnehmer: Der Papierjäger

Er braucht nur das Diplom, der Papierjäger.

Jahrelange Berufserfahrung hat ihn gestählt. Die in der Weiterbildung vermittelten Inhalte sind für ihn lediglich Grundlage. Er fragt sich, wann es inhaltlich zur Sache geht und macht geduldig mit, bis er sein Diplom im Sack hat. Das braucht er lediglich für seinen CV oder sein HR.

4. Der heimliche Experte

Typ Weiterbildungsteilnehmer: Der heimliche Experte

Zum Gähnen langweilig ist die Weiterbildung für den heimlichen Experten.

In seiner Branche ist er eine grosse Nummer. In seiner Firma ein hohes Tier. Für den Titel auf seiner Visitenkarte genügt eine Zeile nicht. Es braucht nur schon ein MBA, um seine Funktion überhaupt verstehen zu können. Er kommentiert mit dezenter Langweile die in der Fortbildung besprochenen Fallstudien und stellt die Erklärungen der Dozenten richtig. Eigentlich erstaunlich, dass er Zeit für eine Weiterbildung hat, muss er doch an Konferenzen in Shanghai, Sydney oder San Franciso jetten oder mit dem VR golfen.

5. Der offensichtliche Laie

Typ Weiterbildungsteilnehmer: Der offensichtliche Laie

Was macht der in meiner Klasse? Fragt sich der Dozent über den offensichtlichen Laien.

Erkennungszeichen: ratloser Gesichtsausdruck, suchende Blicke und viele geflüsterte Fragen zum Sitznachbarn. Wenn er es wagt, eine Frage zu stellen, reagiert der Dozent erst Mal mit einem leeren Schlucken. Was macht der in meinem Kurs? Ein Raunen geht durch die Ränge. Fasst sich der Dozent ein Herz und holt zur Antwort aus, fällt er in ein Deutsch, als ob er einem Kind erklärt, dass es den Samichlaus nicht gibt.

6. Der Coole

Typ Weiterbildungsteilnehmer: Der Coole

Darf auch in einer Weiterbildung nicht fehlen: Der Coole.

Noch in jeder Klasse, in der du warst, gab es ihn. In einer Weiterbildung hast du nicht mit ihm gerechnet, aber siehe da, da ist er wieder, der Coole. Und wieder fragst du dich, was hat es mit ihm auf sich. Nötig hat er es nicht, dabei zu sein. “Ich schwänze das nächste Modul. Ich weiss alles schon.”

7. Der endlose Frager

Typ Weiterbildungsteilnehmer Frager

Eine Frage jagt die nächste. Ein Ende ist nicht in Sicht. So ist der endlose Frager.

Eine Weiterbildung lebt von den Erfahrungen, die ihre Teilnehmer einbringen und den Fragen, die sich angewandt auf ihre Unternehmen stellen. Fragen bringen’s. Der endlose Frager hat aber einen Punkt falsch verstanden: die Frage sollte nicht länger als der Kurstag dauern. Die Klasse lehnt sich schon mal zurück, wenn er zu einer neuen Frage ansetzt. Und das alle zwei Minuten.

8. Die Hinterbänkler

Typ Weiterbildungsteilnehmer: Der Hinterbänkler

Nimmt zu hinterst Platz um nicht gestört zu werden: Der Hinterbänkler.

Sie wollen selber entscheiden, wann sie sich einbringen und wann nicht. Keinesfalls wollen sie von Dozenten aufgerufen werden, das brächte ihr Konzept durcheinander. Nahliegend darum ihr Lebensraum: die hinterste Reihe. Sie hören zu, denken mit, notieren, schweifen ab, gähnen, schauen aus dem Fenster und pflegen den olympischen Gedanken: dabei sein ist alles. Manchmal ehren sie die Klasse mit einem Input oder einer konstruktiven Frage.

9. Der Veränderungssucher

Typ Weiterbildungsteilnehmer: Der Veränderungssucher

Links oder rechts? Der Veränderungssucher steht an einer Kreuzung.

Eine Weiterbildung ist eine gute Gelegenheit, Neues zu lernen, um im Job voran zu kommen, die Spur zu wechseln oder eine neue Stelle zu finden. Viele Gelegenheiten bieten sich für Networking im eigenen Fachbereich. Der Veränderungssucher tritt allerdings penetrant auf, als ob er in jeder Kaffeepause am liebsten gleich seinen CV überreichen und seine Stärken und Schwächen aufsagen wollte.

10. Der Spion

Gepflegte Betriebsspionage auf den Spuren von Sherlock Holmes in einer Weiterbildung

Gepflegte Betriebsspionage würde der heimliche Spion seine Teilnahme an einer Weiterbildung bezeichnen.

Trenchcoat umgehängt, Zylinder ins Gesicht gezogen, an einer Pfeife schmauchend wäre zu auffällig. Er hat aber eine Mission: seine Firma will, dass er möglichst viel aus den anderen Kursteilnehmern heraus quetscht. Wie arbeiten andere Firmen im jeweiligen Fachbereich? Gibt es Geheimrezepte? Er ist oft enttäuscht, wenn er heraus bekommt, dass andere auch nur mit Wasser kochen.

Welche Typen von Teilnehmern sind dir in deiner Weiterbildung begegnet? Teil uns deine Erfahrungen mit. Unentdeckte Exemplare oder seltene Arten stellen wir in einem nächsten Post vor.

Finde deine nächste Weiterbildung bei eggheads.ch und lerne selber verschiedene Typen von Teilnehmern kennen.

Photos: Thanks to pixabay and unsplash

8 eindeutige Zeichen, dass du keine Weiterbildung brauchst

Einige werden als Genies geboren. Wir Normalsterblichen bilden uns weiter. Acht eindeutige und nicht bierernste Zeichen, dass du keine Weiterbildung brauchst.

Von eggheads

1 Dich kann man nicht entlassen

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Photo Credits: Thierry Ehrmann (on Flickr)

2 Du willst mehr Freizeit

Wenn du’s im Job einfach nicht auf die Reihe kriegst und dich dein Chef rauswirft hast du ganz viel Zeit für… Du hast ganz viel Zeit.

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3 Du lebst prima mit deinem Unwissen

Welches Unwissen?

4 Du bist als Genie geboren

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5 Du weisst wie du Eindruck schinden kannst

Dein Mundwerk läuft wie geschmiert, du könntest sogar der Nasa den Mond verkaufen. Wieso solltest du in einer Weiterbildung auch Neues lernen?

Full Moon

6 Du findest Stilleben schön

Wer rastet, der rostet: Dich spricht die Ästhetik des Stillstandes an. Darum bringst du dein Wissen nicht mit einer Weiterbildung auf Vordermann.

1940s Chevrolet Van

7 Du hast vorgesorgt

Na ja, du selbst vielleicht nicht. Aber deine Vorfahren.

Weiterbildung unnötig

Wer braucht schon eine Weiterbildung?

8 Du verkaufst deine Drogen nicht auf dem Pausenplatz

Als Geschäftsmann bearbeitest du andere lukrative Märkte.

[139/365] Business Monkey
Wenn du es dir anders überlegst: finde die richtige Weiterbildung mit eggheads.